Gelbe-Glücks-Gaumenschmaussuppe (Zucchinisuppe)

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Sommerliche Suppe aus gelben Zucchini, verfeinert mit Kokosmilch und mediterran getopped mit Zitronenverbene, Fleur de Sel und nativem Olivenöl. Enjoy!

Zutaten für 4-5 Personen: 700 g gelbe Zucchini, 1 Zwiebel, 4 EL Olivenöl, 2 TL gem. Kurkuma, 500 ml Wasser, 200 ml Kokosmilch, 1 TL Salz, Pfeffer aus der Mühle, 1 Spritzer Zitronensaft                                                                                                                                         Für das Topping: 2 EL fein gehackte Zitronenverbene, Fleur de Sel, bestes Olivenöl

Zubereitung: Die Zucchini waschen, Strunk entfernen und in grobe Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen, würfeln und in Olivenöl in einem Topf anbraten, die Zucchini zugeben und den Kurkuma kurz anschwitzen, dann mit Wasser und Kokosmilch aufgießen, salzen (wenig, wegen dem Topping), Deckel schließen und weich kochen. Anschließend fein pürieren und mit etwas Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. In Suppenteller füllen und in die Mitte jeweils etwas gehackte Zitronenverbene und Fleur de Sel geben und mit einem Teelöffel bestem Olivenöl betreufeln. Dazu passen geröstete Baguettescheiben.

 

 

Blaubeer-Cookies

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Blaubeeren- oder auch Heidelbeeren genannt, sind erntereif! Statt klassische Blueberry-Muffins, überlegte ich mir, wäre es doch bestimmt möglich, Blueberry-Cookies zu backen – ja, das geht wunderbar und das Ergebnis ist einfach herrlich!

Zutaten für 25-30 Stück: 250 g Blaubeeren, 250 g weiche Butter, 240 g Zucker, 1 Packung Bourbon-Vanillezucker, 2 Eier, 350 g Weizenmehl Type 550, 1 TL Backpulver, 1 TL Salz,

Zubereitung: Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Blaubeeren waschen und abtropfen lassen. Die Butter mit dem Rührgerät schaumig rühren, den Zucker zugeben und unterrühren. Dann die Eier zugeben und 2 Minuten schaumig schlagen. Das Mehl mit Backpulver und Salz mischen, über die Schaummasse sieben und kurz unterrühren, die tropfnassen Blaubeeren anschließend unterheben. Je einen großen Esslöffel Teig mit Abstand auf das Blech setzen und auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Ofen ca. 15 Min. backen. Erst abgekühlt vom Blech heben und frisch verzehren.

Schneller Stachelbeerkuchen

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Die Stachelbeer-Saison ist in vollem Gange. Manch einer wird Stachelbeeren eher als „old-school“ einstufen und mit Kuchen von Oma in Verbindung bringen – aber, ich finde, diese köstlichen Beeren sollten auf jeden Fall ein Revival erleben! Vor allem ändert sich der Geschmack gebacken/gekocht im Vergleich zu roh. Dieses Rezept geht superfix und eignet sich auch für Back-Neulinge… 😁💪🏼✌🏼️

Btw: Der Teig ist ohne Fett…😎

Serviert wird der Kuchen mit Puderzucker bestaubt, dazu geschlagene Bourbon-Vanillesahne oder Vanilleeis.

Zutaten für eine Springform 28 cm Durchmesser:

500-600 g Stachelbeeren, 4 Eier, 220 g Zucker, 1 Packung Bourbon Vanillezucker, 250 g Dinkel- oder Weizenmehl Type 1050 (enthält mehr Vollkorn als Type 405)… Puderzucker zum Bestauben

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. In den Boden einer Springform ein Backpapier einklemmen, dann dieses sowie den Rand fetten und bemehlen. Die Stachelbeeren waschen und die vertrockneten Blütenstände abzupfen. Die Eier aufschlagen und mitsamt dem Zucker mit dem Rührgerät 3 Min. schaumig schlagen. Zuletzt das Mehl darüber sieben und rasch unterrühren. Den Teig in die Form gießen, die Beeren darauf streuen und im vorgeheizten Ofen auf zweiter Schiene von unten 35-40 Min. goldbraun backen. Dann Herausnehmen, abkühlen lassen, erst erkaltet aus der Form lösen und mit reichlich Puderzucker bestaubt servieren.

Fluffiger Bananenkuchen mit Schokotropfen

img_8317Die Verwendung für Bananen ist relativ begrenzt – entweder klassisch als Zwischenmahlzeit im Büro oder unterwegs, gemixt als Bananen-Milch, gemischt in Müsli und Obstsalat oder: als Bananenkuchen. Da ich sehr viele überreife Bananen hatte, war ich auf der Suche nach einem richtig guten Kuchenrezept ohne die Verwendung von Natron. Da ich nicht fündig wurde, dachte ich mir, den Effekt von Natron könne bestimmt auch Eischnee übernehmen – et voilà! 

Zutaten für eine runde Springform mit 26 cm Durchmesser.

500 g überreife Bananen (Gewicht ohne Schale)
1 Limette
150 g Crème fraîche
125 g zimmerwarme Butter
100 g Zucker
2 Packungen Bourbon-Vanillezucker (à 8 g)
5 Eier
1 Prise Salz
100 g backstabile Zartbitter-Schokotropfen
300 g Weizenmehl Type 405
2 Packungen Weinsteinbackpulver (à 21 g)
Nach Belieben Puderzucker zum Bestauben

Zubereitung:

Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen, das Gitter auf zweite Schiene von unten stellen. In den Boden der Springform ein Backpapier einklemmen, dann das Backpapier und den Springformrand fetten und bemehlen.
Die Bananen grob zerkleinern und in eine Schüssel geben. Die Limette längs vierteln und das Fruchtfleisch von der Schale schneiden. Die Bananen mit dem Limettenfruchtfleisch und der Creme fraîche fein pürieren. Die Butter mit dem Zucker mit einem Handrührgerät schaumig schlagen, die Eier trennen und nacheinander die Eigelbe unterrühren. Die Eiweiße in einer separaten Schüssel mit einer Prise Salz schnittfest zu Eischnee schlagen (die Rührhaken davor waschen). Nach und nach die Bananenmasse unter die Buttermischung rühren. Die Schokotropfen zugeben, dann das mit Backpulver gemischte Mehl darüber sieben und rasch mit den Rührhacken unterrühren. Zuletzt den Eischnee mit einem Schneebesen locker unterheben. Den Teig sofort in die vorbereitete Form geben und im vorgeheizten Ofen auf zweiter Schiene von unten 50 Min. backen. Herausnehmen und vor dem Anschneiden 3 h in der Form auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestaubt servieren.